Weicheres Wasser für Bretten

Von 1997 bis zur Einführung (April 2003) kämpften die Freien Wähler Bretten e.V. für das weichere Wasser.

Bereits 1997 griff die Freie Wähler Vereinigung Bretten e.V. (FWV) die Sorgen und Nöte der Brettener Bürger rund um das harte Wasser auf. Ursächlich dafür war eine starke Zunahme der privaten Wasseraufbereitungs- bzw. Wasserbehandlungsgeräte. Durch Besuche von verschiedenen Wasserwerken, der Teilnahme an Seminaren und dem Studium von Fachliteratur erschlossen sich die Freien Wähler den aktuellen Stand der Technik. Selbstbewusst und mit Missfallen begegnete sie deshalb einem Presseartikel der Stadt im Sept. 1998, der eine Wasserpreiserhöhung von -damals 1,50 DM pro Kubikmeter androhte. In einem Interview mit der Brettener Woche vertraten die Freien Wähler ihre Position und stießen dabei auf eine positive Resonanz innerhalb der Bevölkerung. Hieraus fanden sich weitere Mitstreiter; u. a. der leider allzu früh verstorbene Dr. Ulrich Rohmann, der uns ab diesem Zeitpunkt fachlich unterstützte. Eine Artikelserie der Freien Wähler zum Thema Pro und Contra - Hartes Wasser führte dann noch im Jahr 1998 zu einer Beauftragung des Technologiezentrums Wasser durch die Stadtwerke. Gegenstand des Auftrages war eine Studie über die verfahrenstechnischen Möglichkeiten zur Enthärtung des Brettener Wassers, welche im Dezember 1998 vorgelegt wurde.


Schulpausenhof-Gestaltung Grundschule Bauerbach

Hervorstehende Schachtdeckel, aufgebrochene Bitumendecke - so lautete die traurige Bestandsanalyse der Freien Wähler, als sie sich der Sache annahmen. Zurecht machten sich die Eltern und Lehrer stark um eine Verbesserung herbeizuführen. Die Mittel waren jedoch begrenzt. Trotzdem konnte unter tatkräftiger Unterstützung von Lehrern und Eltern die Baumaßnahme geschultert werden. Vorbildlich, wie wir meinen.


Schulpausenhof-Erweiterung Max-Planck-Realschule Bretten

Der Vergleich, dass die vorhandenen Flächen den Schülern nicht mehr "Auslauf" gab, als eine Legehenne, spornte uns an die Zustände zu beseitigen.
Die Finanzierung war dabei die größte Hürde. Das Projekt wurde vom Kultusministerium ausgezeichnet.


Kinderspielplatz St. Johann

Unterstützung der Elterninitiative von der Planung bis zur Ausführung. Der schönste Spielplatz in Bretten.





Verkehrsoval in der Bahnhof-/Zähringer- und Rinklinger Straße

Fast aussichtslos war das Durchbrechen eines gordischen Knotens von zwei räumlich naheliegenden Knotenpunkten mit 7 Knotenpunktsarmen. Aus dem von den Freien Wählern vorgeschlagenen Novum des Doppelkreisels wurde ein "Oval".
Gut, daß sich das Stadtplanungsamt in der Folge gegenüber den Fachplanern der Straßenbehörde durchgesetzt hat.