FWV – seit 40 Jahren aktiv für Bretten

Jubiläumsanzeige mit den Kandidaten für die Kommunalwahl 2014
Freuen sich über 40 Jahre Freie Wähler Vereinigung Bretten (v.l.): Martin Feurer, Herbert Vogler, Heidemarie Leins, Jürgen Herrmann, Martin Wolff, Eberhard Roth und Jürgen Schmitt

Vierzig Jahre jung, aktiv und attraktiv für alle Generationen, so präsentierte sich die Freie Wähler Vereinigung Bretten e.V. zu ihrem 40jährigen Jubiläum. Glückwünsche und Grußworte überbrachte Jürgen Schmitt, Bürgermeister in Plankstadt bei Schwetzingen als Vertreter des FWV Landesverbandes Baden-Württemberg. Für ihn steht das parteiungebundene, freie Denken und Handeln zum Wohle der Kommune an erster Stelle, gerade auch im Hinblick auf die anstehenden Wahlen. Die FWV in Bretten kann hier mit Recht und Stolz auf einen vierzigjährigen Erfolg verweisen. Aus dem FWV Kreisverband überbrachten der Vorsitzende Jürgen Herrmann und der Fraktionssprecher des Kreistags, Eberhard Roth beste Grüße und Glückwünsche. Roth ließ vergangene und aktuelle Themen der Kreistagsarbeit, wie z.B. den ÖPNV mit der Stadtbahn Bretten, das neue Krankenhaus in Bretten sowie die zentrale Funktion des „Ländlichen Raums Baden-Württemberg“ als Garant für unseren Wohlstand und Chance für die Zukunft hinsichtlich des langfristigen Bevölkerungsrückgangs Revue passieren. Hierbei sei der „nur der Kommune und sich selbst verpflichtete Freie Wähler“ eine gewichtige Stütze und Motor, so Roth. Der Brettener OB Martin Wolff, gleichzeitig Kandidat der FWV für den Kreistag, schloss sich den Glückwünschen an. Neben der fruchtbaren Zusammenarbeit in den städtischen Gremien hob er das ehrenamtliche Eintreten für unsere Kommune – in der Kernstadt sowie in den Stadtteilen – hervor. Dies gepaart mit know how und der notwendigen Ausdauer lässt Impulse und Planungen dann auch Realität werden, so der 1. Vorsitzende der Freien Wähler Bretten, Martin Feurer. Er verwies in seiner Rede auf Erfolgsprojekte: Auf das Konto der FWV gehen hier Vorträge zur Zukunft Brettens, u.a. mit dem Fraunhofer Institut, Anträge zum präventiven Hochwasserwarnung und zur Bereitstellung eines öffentliche W-LANs im Zuge des Ausbaus mit Breitbandkabel für Bretten. Auch „Weiches Wasser für Bretten“ steuerte die FWV erfolgreich durch die Jahre 1997 bis 2002. Die Gestaltung von Schulpausenhöfen und Spielplätzen sind die Vorreiter des von der FWV ins Visier genommenen „Naturerlebnisparks“ für Bretten. Dies wird auch durch die jungen Generationen erkannt, so Feurer weiter, und er freue sich, dass sich zwei Vertreter des Jugendgemeinderats, Arndt Nissen und Steffen Träger, für die Arbeit der FWV begeistern ließen. Neben den ganz jungen konnten auch Gründungsmitglieder begrüßt werden: Heinrich Pfeil und Axel Beuttenmüller nahmen am Jubiläum regen Anteil. Die Festrede hielt der langjährige ehemalige Fraktionsvorsitzende im Stadtrat und ehemaliges Kreistagsmitglied Herbert Vogler. Aufgrund seines umfassenden Wissens der Kommunal- und Kreistagsarbeit hat er viele Aspekte seiner Rede mit Leben füllen können und spannte einen Bogen aus den ersten, schwierigen Anfängen der damals noch kleinen Freien Wähler Gemeinschaft bis in die heutigen Tage. Neben den zahlreichen Gästen konnten auch die Fraktionssprecher der im Brettener Stadtrat vertretenen Parteien begrüßt werden: Renate Knauss (SPD), Michael Nöltner (CDU) und Otto Mansdörfer (Bündnis 90 - Die Grünen) rundeten das Gesamtbild ab und bezeugten dadurch das demokratische Grundverständnis unserer Gesellschaft. Martin Feurer dankte allen Mitwirkenden bei der Vorbereitung des gelungenen Abends. Ein spezieller Dank ging seinerseits an Heidemarie Leins, die die Feierlichkeiten moderierte und als musikalischen Rahmen das Duo Luisa Mergel und Julian Axenfeld begrüßen konnte.

Putzete

So richtig los geht es erst diese Woche mit allen Putzaktionen der Bürger für die Bürger. So leiteten die Kandidaten der Freien Wähler - FWV- für den Gemeinde- bzw. Kreisrat die Brettener Tage der Sauberkeit ein. Sie wollten deshalb auch ihren Beitrag leisten und hatten sich den täglichen Arbeitsweg von Prof. Dr. Winkelmann vorgenommen, der direkt am Saalbach entlang geht.

 Gut ausgerüstet mit eigenen Geräten und den Utensilien des Baubetriebshofs und der Zusicherung von Konrad Beisel, dass auch aller Müll abgeholt wird, ging es ans Werk.

Nach der Devise ex und hopp konnte alles gefunden werden, was der menschliche Überdruss los werden wollte. Trotz der Abfalleimer werden die Hinterlassenschaften des Vierbeiners, gut verpackt in städtischen Kottütchen an den Saalbachrand geworfen. Auch ist es kein Problem durch den Abfall an bestimmten Stellen, wie dem Kreisel, die Gewohnheiten der Passanten nachzuvollziehen. Einer raucht nämlich Zigarren, denn die Hüllen fanden sich mehrfach.

Das Hochwasser im Sommer hinterließ ziemlich viel Plastikmüll an den Ästen der Bepflanzung. Diese Dekoration gefiel niemandem, aber jetzt ist in dem Abschnitt bei den Brücken alles in Ordnung. Sogar die brütenden Enten müssen nicht mehr im Müll waten und haben jetzt ein gesäubertes Zuhause.

Zweieinhalb Stunden ordentliches Zupacken förderte viel Müll ans Tageslicht. Allerdings wurde an einer Stelle doch etwas suspektes Material gefunden, das dann ein Fall für die Polizei war. Offensichtlich wollen die Mitbürger nicht abgeholten Sperrmüll nicht mehr zurücknehmen. Nichts ist einfacher, als ihn am Saalbach abzulagern. Diese Menge kann nur mit Maschineneinsatz herausgeholt werden.

Vom Bürger, der sich strafbar verhält, wenn er seinen Abfall in der Gegend verteilt, wollten die Freien Wähler dem Bürger, der Freude an einer sauberen Stadt hat, wieder ein kleinen Lichtblick geben. Verbunden mit dem Dank an Konrad Beisel vom Baubetriebshof, der die Abläufe steuerte, verabschiedete man sich.

OB Wolff führt Kreistagsliste an

In einer harmonisch verlaufenden Veranstaltung nominierten die Freien Wähler ihre Kandidaten für den Kreistag und den Gemeinderat. Garant hierfür bildete ein demokratisches Auswahlverfahren, bei dem jeder Anwesende den Listenplatz der Kandidaten mitbestimmen konnte. Die Freien Wähler reden nicht nur von Demokratie, sondern wenden sie auch konsequent an und erteilen damit einer vorgefertigten Liste bzw. vorbelegten Listenplätzen durch Vorstandsvorschlag eine klare Absage. Die Kandidaten wurden nominiert für den Verein  Freie Wählervereinigung Bretten e.V., die dieses Jahr ihr 40. Jubiläum begeht, und nicht für die „Freie Wähler Partei“. Sie können damit unabhängig von einem Parteiprogramm für Bretten votieren.

Gemeinsam mit den Freien Wählern aus Gondelsheim konnte die Kreistagsliste mit neun Bewerbern vollständig belegt werden. Angeführt wird die Liste von Oberbürgermeister Martin Wolff gefolgt von Heidemarie Leins, Bernd Diernberger, Peter Bürker aus Gondelsheim, Prof. Dr. Winkelmann, Dr. Frank Altenstetter, Gernot Fritz, Manfred Boos aus Gondelsheim und Markus Veit.

Für die Wahl zum Gemeinderat der Stadt Bretten setzt sich die Kandidatenliste der FWV wie folgt zusammen: Bernd Diernberger, Gernot Fritz, Heidemarie Leins, Markus Gerweck, Martin Feurer, Jörg Beuttenmüller, Bastian Pfitzner, Matthias Kuhn, Arndt Nissen, Markus Veit, Steffen Träger, Georg Haag, Ioannis Papadopoulos, Ralph Böckle, Thorsten Schwuchow, Michael Veith, Gernot Groll, Michael Frank, Daniel Veit, Carmen Kirchhoff, Peter Weinmann, Wolfgang Lübeck, Christian Leonhardt, Beate Zonsius, Siegfried Stöckel und Heike Zickwolf. Als Ersatzkandidat steht Friedrich Holstein zur Verfügung.

„Naturerlebnispark“ soll Freizeitangebot bereichern

Für mehr Freizeitangebote: Die Freien Wähler – (von rechts) Martin Feurer, Bastian Pfitzner, Steffen Träger und Georg Haag – sehen beim Tierpark Entwicklungsmöglichkeiten. Foto: ch
Ideenkonzept "Naturerlebnispark" mit bereits bestehenden Einrichtungen und möglichen Erweiterungen

BRETTEN. (ch) Mit dem Vorschlag einer Minigolfanlage ist die Freie Wählervereinigung Bretten (FWV) schon früher einmal an die Öffentlichkeit getreten. Auch in ihrer neuesten Idee ist eine Minigolfanlage enthalten. Allerdings eingebettet in den größeren Zusammenhang eines neu zu schaffenden „Naturerlebnisparks“. Was sie darunter versteht, hat eine vierköpfige FWV-Arbeitsgruppe bei einem Redaktionsbesuch erläutert.

Der FWV-Vorsitzende Martin Feurer ist überzeugt: „Wer sich Gedanken über ein lebens- und liebenswertes Bretten macht, kommt am Freizeitangebot nicht vorbei.“ Also haben die Freien Wähler das vorhandene Angebot untersucht. Beim Waldtierpark stießen sie auf Erweiterungsmöglichkeiten. Im Gespräch mit den Betreibern stellte sich laut Georg Haag heraus: Für die Familie Willig können sich durchaus Synergieeffekte ergeben. Haag, dessen Architekturbüro die Überlegungen visualisierte, ist es wichtig, dass alles bisher nur eine unverbindliche Ideensammlung sei, bei der man sich bewusst von den Zwängen aus bestehenden Eigentumsverhältnissen löse.

Bereits vor fünf Jahren hatte der damalige OB Paul Metzger Pläne für mehr Naherholung beim Tierpark vorgestellt. Das Konzept der Freien Wähler enthält allerdings deutlich mehr Angebote, die, so betonen sie, die Bedürfnisse aller Altersgruppen abdecken. Dabei stellt sich die Arbeitsgruppe eine schrittweise Verwirklichung, vor. Kurzfristig realisierbar wären nach Ansicht Bastian Pfitzners die Renovierung und Erweiterung des bestehenden Waldlehrpfads, zum Beispiel durch einen „Schaukelpfad“. Mit in bestimmten Abständen aufgestellten Schaukelgeräten sei Langeweile beim Spazierengehen praktisch ausgeschlossen, meint der junge Vater.

Ältere Kinder und Jugendliche hingegen wären mit einem Hochseilgarten zu begeistern, wie es ihn in Karlsruhe oder Pforzheim gibt, glaubt Steffen Träger. Als Auszubildender und einer der beiden Sprecher des Jugendgemeinderats ist er der Meinung: Wenn dazu noch „günstige, pfiffige und abenteuerliche Übernachtungsmöglichkeiten“ wie zum Beispiel in einem „Röhrenhotel“ aus mannshohen Betonröhren angeboten würden, könnte das Gelände auch für jugendliche Kurzzeitcamper attraktiv werden. Zentrum der Anlage sollte aus Martin Feurers Sicht ein in seiner Machart an die rustikale Umgebung angepasster Gastronomiebetrieb sein. Bei allen Überlegungen stehe der Naturerlebnisgedanke im Vordergrund. „Wir wollen keinen Freizeitpark“, stellt der FWV-Vorsitzende klar. Schon bei den gegenwärtigen Nutzungen außerhalb des Tierparks durch Sportler, Wanderer, Familien oder ganze Klassen zeichne sich ein Fehlbedarf an öffentlichen Sanitäranlagen ab.

Auch über den Standort hat sich die Gruppe Gedanken gemacht. Aus Kosten- und Sicherheitsgründen hält sie das direkt an den Tierpark angrenzende Freigelände für geeigneter als das früher anvisierte, tiefer gelegene Areal auf der anderen Seite des Feldwegs. Zu einem zu erwartenden höheren Stellplatzbedarf sagt Feurer: „Eine gegebenenfalls erforderliche Erweiterung sollte in der gleichen naturverträglichen Art und Weise wie im Bestand erfolgen.“ Fest steht: Die FWV-Gemeinderatsfraktion wird den „Naturerlebnispark“ als Diskussionsgrundlage in die Haushaltsklausurberatungen noch im Februar einbringen und hat als ersten Schritt für die öffentlichen Toiletten einen schriftlichen Antrag formuliert. „Wir hoffen, dass unsere Ideen Gehör bei den Bürgern und der Verwaltung finden, sodass sich rund um den Waldtierpark noch weitere attraktive Freizeiteinrichtungen entwickeln können“, meint Feurer.

Mitgliederversammlung 2014

Martin Feurer, der 1. Vorsitzende der Freien Wählervereinigung Bretten e.V. – FWV, konnte eine gut besuchte Jahreshauptversammlung eröffnen. Gekommen waren auch Gäste und Kandidaten der diesjährigen Kommunalwahl. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit und dem Gedenken an die 2013 verstorbenen Vereinsmitglieder ließ Feurer das vergangene Jahr Revue passieren.

Im Jahresrückblick stellte Feurer fest, wurden sehr viele Themen angepackt, zu denen die FWV öffentlich Stellung bezog. Unter anderen waren dies die Rechbergklinik, die wirtschaftliche Nutzung der Windkraft, die Schulreform, das Hochwasser, der Ausbau des Breitbandnetzes in Verbindung mit einem öffentlichen W-LAN. Auch kulturelle und gesellige Highlights kamen nicht zu kurz. Sein Dank galt hierbei  insbesondere allen aktiven Mitstreitern und verweist dabei auf den Geist unserer Gründungsväter neben der beruflichen und familiären Herausforderung noch etwas für das Allgemeinwohl unserer Stadt zu tun.

Positives hatte auch Matthias Kuhn als Kassier parat: konnte er doch auf eine gut gefüllte Vereinskasse verweisen und den Mitteleinsatz für die Wahlen im Mai erläutern. Dabei hob er hervor, dass die FWV keine Wahlkampfgelder vom Staat, wie die Parteien erhalten und sich einzig allein aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanzieren. Die Kassenprüfern Georg Haag  und Markus Gerweck bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung.

Martin Feurer gab anschließend einen Überblick über die Aktivitäten zu den anstehenden Kommunalwahlen und Wahlen des Jugendgemeinderates im Mai. Hierzu gilt es, insbesondere die jungen Wähler ab 16 für die Demokratie zu begeistern.

Bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen wurde Bernd Diernberger als 2. Vorsitzender gewählt, nachdem Markus Veit aus zeitlichen Gründen zukünftig nur als Beisitzer zur Verfügung stehen kann. Weiterhin wurde Jörg Beuttenmüller im Amt des Pressewarts bestätigt, ebenso die Beisitzer Peter Weinmann und Bastian Pfitzner. Die von Pfitzner administrierte Homepage wurde von der Versammlung gewürdigt. Weitere Neuerungen stellte er in Aussicht.

Anschließend berichtete Heidi Leins von der Gemeinderats- und Kreistagsarbeit. Die zukünftige Ausgestaltung der Sporgasse mit dem notwendigen Parkplatzumbau hat die volle Zustimmung der Fraktion. Parkgebühren sind zukünftig weiter ein wichtiges Thema. Ein weiterer neuralgischer Punkt ist das Haus Landmesser am Gottesackertor, welches unter Denkmalschutz steht und deshalb nicht, wie von anderen gefordert, abgerissen werden kann. Die Stadt sollte hier als Käufer auftreten, so die Meinung der FWV.Das Hochwasser im letzten Jahr ließ die Alarmglocken schrillen. Es rächte sich, was in der Vergangenheit an Bauten in Rentensionsflächen zugelassen wurde. Die FWV beantragten, Pegel an die Wasserläufe zu setzen, damit der Bürger übers Internet Daten abrufen und so selbständig eigene Maßnahmen treffen kann. Freizeiteinrichtungen wie Ladestationen für eBikes und ein Freizeitpark sind aufgrund der demografischen Entwicklung nicht mehr nur ein Thema für die Jungen. Diesen Fakten werden sich die Freien Wähler in diesem Jahr besonders widmen, um den Freizeitwert Brettens zu steigern. Auch die Grundversorgung mit Breitbandkabel inklusive der Anbindung eines öffentlichen W-LANs liegt damit im diesjährigen Fokus der FWV. Stärker zu berücksichtigen sind auch auf die Belange der Ortsteile, so die Meinung der FWV, stellen sie doch ca. die Hälfte der Brettener Bevölkerung.Der Kreistag hatte u. a. zwei auch für Bretten wichtige Punkte weiterzuentwickeln. Da ist die Rechbergklinik, die durch negative Äußerungen aus Bretten Schaden nimmt. Ist das so gewollt? Die Kreisräte waren empört. Der andere Punkt ist der ÖPNV: Nicht nur, dass er unpünktlich ist, nein, er verschlingt Unsummen, für die es keine Leistung gibt. So gab der Kreistag grünes Licht, über einen Wirtschaftsprüfer den Fakten auf den Grund zu gehen.

Bei aller Überlegung stellt sich immer wieder die Frage, was ist dem Land der ländliche Raum überhaupt wert? Hier der Abbau in der ärztlichen Gesundheitsfürsorge, da der Abbau der Apothekenbereitschaftsdienste. Die FWV werden die anstehenden Themen weiterhin kritisch begleiten. Eine anregende Diskussionsrunde rundete die Veranstaltung ab.

Zum Schluss lud Bernd Diernberger interessierte Bürgerinnen und Bürger zu den Fraktionssitzungen Bretten ein: immer donnerstags vor einer Gemeinderatssitzung. Kontaktdaten dazu befinden sich auch auf der Homepage der FWV Bretten unter www.freie-waehler-bretten.de.