Generationenwechsel bei der FWV e.V. - Arndt Nissen neuer 1. Vorsitzender

Der neu gewählte 1. Vorsitzende Arndt Nissen (rechts) und sein Stellvertreter Dr. Tobias Speck (Foto: T.Rebel)

Zur diesjährigen Mitgliederversammlung kamen am 13. August zahlreiche Mitglieder

der Freien Wähler Vereinigung Bretten e.V. zusammen. Nach einleitenden Worten durch Arndt Nissen wurde den verstorbenen Mitgliedern Herbert Vogler, Axel Beuttenmüller, Wolfgang Sartorius und Alfred Wächter gedacht. Sie alle hatten sich in der Vergangenheit um die FWV verdient gemacht.

In seinem Bericht ging Nissen auf die wesentlichen Aktivitäten der FWV in den zurückliegenden Monaten ein. Nach dem Kassenbericht konnte Ernst Gropp dem Kassier Matthias Kuhn eine perfekte Führung der Vereinskasse bescheinigen. Nach den Berichten und Aussprachen der einzelnen Arbeitskreise konnte dann der Vorstand einstimmig von der Versammlung entlastet werden.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurden Arndt Nissen als 1. Vorsitzender neu gewählt sowie Dr. Tobias Speck als neuer 2. Vorsitzender für das anstehende Geschäftsjahr. Der damit erfolgte Generationswechsel trägt nun mit neuem Elan die Themen der Freien Wähler. Weiter wurden Heidi Leins als Schriftführerin, Matthias Kuhn als Kassiers sowie Birgit Mergel, Kathrin Breuer und Benjamin Simmel als Beisitzer gewählt. Ulrich Reich übernimmt das rollierende Amt des Kassenprüfers.

Anschließend berichtete Stadtrat Bernd Diernberger über Schwerpunkte der Gemeinderatsarbeit der Fraktion – hier die wichtigsten Themen im Überblick: Haushalt der Stadt Bretten 2021, Jugendgemeinderatswahl, Vereinsförderung, Ausweitung Schulsozialarbeit, Sanierung Schulen, Sanierungsgebiet „Westliche Vorstadt“, Parkleitsystem, Lärmschutz Ruit, Radwegeverbindung nach Großvillars, Weiterentwicklung Sporgasse, Gartenschau Bretten, Fortschreibung ISEK, Energieplan Bretten, Entwicklungskonzept für die zukünftige Flächennutzung zur Fortschreibung des Regionalplans und Mobilitätskonzept. Die „Südwestumfahrung Bretten“ wird von der Fraktion positiv begleitet, allerdings liegt hier die Planung beim Bund und nicht in der Kommune.